Meisterschaft LL Ost, 2. Spieltag
1-2 vs. Baumgartenberg
Das erste Heimspiel, die ersten 3 Punkte und dann richtig feiern!
Eigentlich ein guter Plan. Doch wie jeder gute Plan, so hatte auch dieser einen entscheidenden Haken.
Doch der Reihe nach!
Auch wenn man die dicken Jacken und die regenfeste Kleidung an diesem ersten Heimspieltag schon wieder aus den Tiefen der heimischen Kästen kramen musste, überwog doch die Vorfreude auf das Match gegen unsere Gäste aus Baumgartenberg. Diese reisten nämlich mit einer 5-0 Auftaktniederlage im Gepäck zu uns und mit der gezeigten Leistung der eigenen Mannschaft in den ersten beiden Pflichtspielen war das doch schon ein fixer Dreier auf dem Punktekonto.
Nix wie los!
Die erste Entscheidung des Spieltages fiel schon vor dem ersten Pfiff in unseren Reihen. Nach reichlichen Überlegungen, Diskussionen und Abwägungen von Pros und Contras entschieden wir uns dann doch unseren angestammten Platz bei den Heimspielen nicht zu verlassen. 1 zu 0 für die Beständigkeit!
Mit einer recht unterhaltsamen Partie der Reserveteams, welche einige Kuriositäten inne hatte, wurde die vorabendliche Fußballzeit eröffnet. 6 Tore (5-1 für unsere Viki), darunter ein wirklich sehenswerter Freistoßtreffer unserer Jungs, eine rote Karte wegen Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter und ein zweiter Ausschluss zum gleichen Zeitpunkt wegen wiederholten Foulspiels auf Seiten unserer Gegner begünstigte natürlich dieses Traumergebnis. Trotzdem, konsequent druckvoll gespielt, immer mit Biss in die Zweikämpfe, Gratulation zu diesem Sieg!
Nun sollte es die Kampfmannschaft der Reserve gleich tun und mit ordentlich Power den Gegner vom Platz fegen. Trommeln, Fahnen und Leute aufgestellt und ab ging die Partie!
Doch weit gefehlt! Wie auf dem Platz, so wehte auch bei uns nur ein laues Lüftchen welches schnell der Windstille wich. Fehlpässe und lahmes Gekicke auf, Totenstill und Totenstarre neben dem Feld. Und dann noch recht überflüssige und vermeidbare Führungstreffer für die Gäste.
Wohin sollte das führen? Gott sei Dank kam dann auch bald der Halbzeitpfiff.
Halbzeit eins vergessen und Resetknopf drücken! Soll ja manchmal helfen!
Und wie das funktionierte! Schon vor Anpfiff zur zweiten Hälfte kam auf plötzlich das auf, was man vielleicht am einfachsten als Trotzreaktion beschreiben könnte. Der einsetzende Dauerregen, die erbärmliche Vorstellung auf dem Platz in den ersten 45 Minuten und der Frust über die eigene nicht erbrachte Stimmung peitschte uns innerlich zu großen Taten! 55 Minuten ununterbrochener Dauersupport waren die Folge dieser Hiebe!
Abwechslungsreich und in guter Lautstärke kam man jetzt daher und feierte sich und das Team. Und als ob der berühmte Funke übergesprungen zu sein schien, wurde jetzt auch auf dem Platz ein anderer Ton angeschlagen. Schnell und direkt nach Vorn wurde gespielt, druckvoll der Gegner in die eigene Hälfte, zum Teil sogar in den eigenen Strafraum gepresst und mit einem Traumtor der Ausgleich erzwungen. Alles schien sich zum Guten und zum Erwarteten zu wenden.
Doch wie schon in der Vorwoche lies man beste Chancen zur Führung aus und kassierte nach schwerem Torwartpatzer in letzter Minute den Treffer zum 2 zu 1. Trotz aller Dominanz auf dem Platz und der hervorragenden Stimmung von den Rängen stand man nun mit leeren Händen da.
So ist das halt mit guten Plänen.
„Man of the Match“:
Der war heute auf Grund des Verlaufs der Partie nicht eindeutig auszumachen. Spieler mit den größeren Akzenten waren dennoch Herman Yildiz, Aleksandar Malesevic und Markus Neunteufel.
Fazit zur Stimmung:
Wie Two-Face in Batman kam auch unsere Stimmung mit zwei Gesichtern daher. 1. Halbzeit: Pfui!!! 2. Halbzeit: Hui!!!
Was unterirdisch begann wendete sich schlagartig in Extraklasse (bezogen auf die Stimmung bei sonstigen Heimspielen). Das was in der zweiten Halbzeit abging sollte auch für kommende Heimpartien der Maßstab werden! Weiter so!
Vor allem die Ansätze neue Lieder und Melodien einzubringen sollte konsequent fortgesetzt werden! Zeit zum üben gibt es schon kommenden Dienstag bei Donau zum Pokal!
Fazit zum Spiel:
Was war das bitte in den ersten 45. Minuten? Fußball ist noch immer eine Laufsportart! Und ein Kampfsport! Und erst recht bei Heimspielen darf man so nicht auftreten! Schnell vergessen und in den tiefsten Winkeln der Spielhistorie verstecken!
Die zweite Hälfte wurde dann das abgerufen und gezeigt was die Mannschaft kann! Und siehe da, es klappte mit dem Tor und mit der Dominanz!
Nehmt euch das zum Maßstab und werdet endlich zur Sau vorm Tor! Solche Spiele muss man gewinnen!
Also Jungs, Arsch hoch und weiter kämpfen! Man kann Siege auch erzwingen! Und ihr könnt das!
An Ulli: Kopf hoch! Nach vorn schauen! Weiter machen!
2010/08/31
2010/08/24
Da war er endlich!
Meisterschaft LL Ost, 1. Spieltag
1-1; Katsdorf vs. Viki
Da war er endlich! Der erste Spieltag der Saison 2010-11 auf den man schon so lang hat warten müssen.
Also voll Spannung ins Auto gestiegen und nach Katsdorf gefahren. [Wohl dem der an diesem Tag eine Klimaanlage hatte die keine 20 km Fahrt benötigte um ein klein wenig der gewünschten Wirkung zu zeigen ;)]
Dort angekommen wurde gleich geschlossen ein Großteil der doch recht überschaubaren Wellblechtribüne in Beschlag genommen, obligatorisch die zweite Halbzeit des Reservematches beobachtet und „kommentiert“. Genau wie immer und genau wie man es vermisst hatte.
Der Einlauf der Mannschaft wurde mit lautem Jubel von den gut 120 mitgereisten Viktorianern, vielen Fahnen und einer kleinen Schnipsel- Choreo begleitet, was Alles in Allem ein recht nettes Bild abgab.
Von Anpfiff an konnte man einen recht abwechslungsreichen und lauten Support von der Tribüne vernehmen.
Die ersten 20 Minuten gab man Vollgas und lief zur Höchstform auf, was aber keines Wegs dem Spiel selbst geschuldet war. Das von Nervosität geprägte Treiben unseres Teams in der Anfangsphase führte recht schnell zum 1-0 für die Gastgeber in der 8. Minute.
Diesen Weckruf schien das Team aber gehört zu haben und besann sich in Null-Komma-Nix auf das Wesentlich. Druckvoll, zweikampfstark und mit zum Teil sehenswerten Kombinationen erarbeitet man sich keine 10 Minuten später den Ausgleich.
Von da an ging es bis zur Pause auf dem Feld recht munter, und zum Teil auch mehr als kampfbetont, hin und her. Und auch die Tribüne lies nach einer kleinen Kreativitätspause ordentlich was hören.
Nach dem man die Halbzeitpause für das Übliche genutzt hatte, ging man voll Elan und Schwung in die zweite Halbzeit.
Desto umkämpfter die Partie wurde, um so mehr ginge es neben dem Feld ab. Lautstark, abwechslungsreich und sogar von einigen sonst eher ruhigeren Zusehern unterstütz, sang und feierte man das Team als gäbe es kein Morgen. Gestoppt wurde die lustige Feierstimmung jedoch durch eine sehr rüde Attacke eines Katsdorfers der mit beiden Beinen gestreckt einen unsere Leute von hinten regelrecht fällte. Rot war die logische Folge und 25 Minuten Zeit das Spiel in Überzahl zu gewinnen und die optische Überlegenheit, die bis dahin herrschte, in Tore umzumünzen! So wurde es auch von den Gesängen und Anfeuerungsrufen etwas zackiger und noch lauter.
Aber all das half nichts. Die Nervosität und der ersten 10 Spielminuten kam zurück und so hatten sogar die Gastgeber noch einige dicke Chancen das Spiel für sich zu entscheiden.
Bis zum Schluss war man auf der Tribüne präsent und konnte einen doch recht durchgängigen Support an den Tag legen.
Das letztendlich gerechte 1 zu 1 tat diesem auch kein Abbruch.
So genoss man nach dem Spiel noch immer etwas euphorisch ein paar hopfenhaltige Kaltgetränke bevor man sich wieder auf dem Weg in Richtung Heimat machte.
!!! ACHTUNG NEU!!!
„Man of match“
Unser Keeper Ulrich Hechenleitner hat die Ehre diesen “Titel” in seiner ersten Ausgabe zu erhalten! Mit seinen heute gezeigten Glanzparaden und unglaublichen Reflexen, aber auch seiner Ruhe und Spielübersicht, hielt er mehr als nur ein Mal den Punkt für unsere Viki fest!
Wenn das die Saison so weiter geht, dann werden sich noch andere Kaliber von Stürmern an Ihm die Zähne ausbeißen!
Ganz starke Leistung und mit Recht der erste „Man of the match“ in dieser Saison.
Fazit zur Stimmung:
Besser kann der Start in eine Saison nicht laufen! Laut, ausdauernd, abwechslungsreich und so euphorisch und mitreißend dass man selbst einige schweigsamere Zeitgenossen hat animieren können. Es ist gut zu wissen das nun auch einige Jüngere den Weg zu uns gefunden haben, mitmachen und vielleicht auch bald mit einbringen.
Auf jeden Fall kann man diesen Start in die Saison von uns aus als gelungen bezeichnen.
Fazit zum Spiel:
Nach anfänglicher starker Nervosität über den Kampf und den Einsatz ins Spiel gefunden und dann auch mit starken spielerischen und technischen Aktionen Glanzpunkte gesetzt.
Lediglich die linke Seite war ein wenig zu verwaist! Ein Baumi allein macht noch keinen dichten Wald in der Abwehr. Mit mehr Unterstützung aus dem Mittelfeld können auch über diese Seite gute Akzente nach vorn kommen und eine wenig mehr Stabilität nach Hinten.
Was cleverer werden muss ist ganz klar das Verhalten vorm Tor! Schwein sein ist da angesagt! Und natürlich darf man in Überzahl nicht mehr so ins Schwimmen kommen wie die letzten 10 Minuten des Spiels!
Trotzdem starke Leistung auf der man für kommende Partien aufbauen kann!




1-1; Katsdorf vs. Viki
Da war er endlich! Der erste Spieltag der Saison 2010-11 auf den man schon so lang hat warten müssen.
Also voll Spannung ins Auto gestiegen und nach Katsdorf gefahren. [Wohl dem der an diesem Tag eine Klimaanlage hatte die keine 20 km Fahrt benötigte um ein klein wenig der gewünschten Wirkung zu zeigen ;)]
Dort angekommen wurde gleich geschlossen ein Großteil der doch recht überschaubaren Wellblechtribüne in Beschlag genommen, obligatorisch die zweite Halbzeit des Reservematches beobachtet und „kommentiert“. Genau wie immer und genau wie man es vermisst hatte.
Der Einlauf der Mannschaft wurde mit lautem Jubel von den gut 120 mitgereisten Viktorianern, vielen Fahnen und einer kleinen Schnipsel- Choreo begleitet, was Alles in Allem ein recht nettes Bild abgab.
Von Anpfiff an konnte man einen recht abwechslungsreichen und lauten Support von der Tribüne vernehmen.
Die ersten 20 Minuten gab man Vollgas und lief zur Höchstform auf, was aber keines Wegs dem Spiel selbst geschuldet war. Das von Nervosität geprägte Treiben unseres Teams in der Anfangsphase führte recht schnell zum 1-0 für die Gastgeber in der 8. Minute.
Diesen Weckruf schien das Team aber gehört zu haben und besann sich in Null-Komma-Nix auf das Wesentlich. Druckvoll, zweikampfstark und mit zum Teil sehenswerten Kombinationen erarbeitet man sich keine 10 Minuten später den Ausgleich.
Von da an ging es bis zur Pause auf dem Feld recht munter, und zum Teil auch mehr als kampfbetont, hin und her. Und auch die Tribüne lies nach einer kleinen Kreativitätspause ordentlich was hören.
Nach dem man die Halbzeitpause für das Übliche genutzt hatte, ging man voll Elan und Schwung in die zweite Halbzeit.
Desto umkämpfter die Partie wurde, um so mehr ginge es neben dem Feld ab. Lautstark, abwechslungsreich und sogar von einigen sonst eher ruhigeren Zusehern unterstütz, sang und feierte man das Team als gäbe es kein Morgen. Gestoppt wurde die lustige Feierstimmung jedoch durch eine sehr rüde Attacke eines Katsdorfers der mit beiden Beinen gestreckt einen unsere Leute von hinten regelrecht fällte. Rot war die logische Folge und 25 Minuten Zeit das Spiel in Überzahl zu gewinnen und die optische Überlegenheit, die bis dahin herrschte, in Tore umzumünzen! So wurde es auch von den Gesängen und Anfeuerungsrufen etwas zackiger und noch lauter.
Aber all das half nichts. Die Nervosität und der ersten 10 Spielminuten kam zurück und so hatten sogar die Gastgeber noch einige dicke Chancen das Spiel für sich zu entscheiden.
Bis zum Schluss war man auf der Tribüne präsent und konnte einen doch recht durchgängigen Support an den Tag legen.
Das letztendlich gerechte 1 zu 1 tat diesem auch kein Abbruch.
So genoss man nach dem Spiel noch immer etwas euphorisch ein paar hopfenhaltige Kaltgetränke bevor man sich wieder auf dem Weg in Richtung Heimat machte.
!!! ACHTUNG NEU!!!
„Man of match“
Unser Keeper Ulrich Hechenleitner hat die Ehre diesen “Titel” in seiner ersten Ausgabe zu erhalten! Mit seinen heute gezeigten Glanzparaden und unglaublichen Reflexen, aber auch seiner Ruhe und Spielübersicht, hielt er mehr als nur ein Mal den Punkt für unsere Viki fest!
Wenn das die Saison so weiter geht, dann werden sich noch andere Kaliber von Stürmern an Ihm die Zähne ausbeißen!
Ganz starke Leistung und mit Recht der erste „Man of the match“ in dieser Saison.
Fazit zur Stimmung:
Besser kann der Start in eine Saison nicht laufen! Laut, ausdauernd, abwechslungsreich und so euphorisch und mitreißend dass man selbst einige schweigsamere Zeitgenossen hat animieren können. Es ist gut zu wissen das nun auch einige Jüngere den Weg zu uns gefunden haben, mitmachen und vielleicht auch bald mit einbringen.
Auf jeden Fall kann man diesen Start in die Saison von uns aus als gelungen bezeichnen.
Fazit zum Spiel:
Nach anfänglicher starker Nervosität über den Kampf und den Einsatz ins Spiel gefunden und dann auch mit starken spielerischen und technischen Aktionen Glanzpunkte gesetzt.
Lediglich die linke Seite war ein wenig zu verwaist! Ein Baumi allein macht noch keinen dichten Wald in der Abwehr. Mit mehr Unterstützung aus dem Mittelfeld können auch über diese Seite gute Akzente nach vorn kommen und eine wenig mehr Stabilität nach Hinten.
Was cleverer werden muss ist ganz klar das Verhalten vorm Tor! Schwein sein ist da angesagt! Und natürlich darf man in Überzahl nicht mehr so ins Schwimmen kommen wie die letzten 10 Minuten des Spiels!
Trotzdem starke Leistung auf der man für kommende Partien aufbauen kann!




2010/08/16
Informationen zur Meisterschaftsrunde Herbst 2010
So wie schon in der vergangen Saison werden wir auch in diesem Jahr wieder versuchen so viele wie möglich von euch auch zu den Auswärtsspielen zu schaffen und werden deshalb an den entsprechenden Spieltagen Fahrgemeinschaften bilden.
Treffpunkt hierfür ist immer der Parkplatz vorm Sportplatz:
Termin - Zeit - Gegner
21.08.2010 – 16.00Uhr – Katsdorf
04.09.2010 – 14.00Uhr – Gallneukirchen
18.09.2010 – Aktionen zum Derby werden noch bekannt gegeben!
02.10.2010 – 14.00Uhr – St. Martin/M.
16.10.2010 – Zugfahrt nach Rohrbach! Details folgen!
30.10.2010 – 13.30Uhr – Asten
06.11.2010 – Zugfahrt nach Pregarten! Details folgen!
Wir hoffen wie immer auf rege Beteiligung!
Sportliche Grüße
Treffpunkt hierfür ist immer der Parkplatz vorm Sportplatz:
Termin - Zeit - Gegner
21.08.2010 – 16.00Uhr – Katsdorf
04.09.2010 – 14.00Uhr – Gallneukirchen
18.09.2010 – Aktionen zum Derby werden noch bekannt gegeben!
02.10.2010 – 14.00Uhr – St. Martin/M.
16.10.2010 – Zugfahrt nach Rohrbach! Details folgen!
30.10.2010 – 13.30Uhr – Asten
06.11.2010 – Zugfahrt nach Pregarten! Details folgen!
Wir hoffen wie immer auf rege Beteiligung!
Sportliche Grüße
Erstes Pflichtspiel, erster Sieg!
OÖ Pokal
2-0 gg. Union Rohrbach
Endlich war es wieder so weit! Nach einer langen Durststrecke ohne Fußball, zumindest Fußball bei dem es um etwas geht, wurde am Dienstag die erste Runde des Oberösterreichischen Fußballpokals auf dem heimischen Platz ausgetragen.
Mit dem Team von Union Rohrbach hatte man einen interessanten Gegner zu Gast der sportlich, wie auch Supporttechnisch ein erster Gradmesser für die anstehende zweite Landesligasaison werden konnte.
So fand man sich doch recht ungewohnt, aber wohl Ansetzungsbedingt, in einer recht spärlichen Anzahl erst kurz vor Anpfiff auf dem angewohnten Platz zusammen um unser Team zu unterstützen.
Das erste Lied war noch nicht mal angestimmt so konnte man zum ersten Mal an diesem Abend jubeln. Ein recht interessant zustande gekommener Treffer durch Neuzugang Dimitrov sorgte somit gleich zu beginn für Anlass zum Feiern. Und auch die folgenden 25 Minuten auf dem Platz boten neben zwei nicht anerkannten Treffern, viel Unterhaltsames.
Doch leider sprang dieser Funke nur selten auf Stimmung über. Viel zu sporadisch und unkonstant kamen die Gesänge und Schlachtrufe an diesem Abend von den Traversen.
Mit der Verflachung des Spiels der eigenen Mannschaft zum Ende der ersten Halbzeit brach dann auch die Stimmung endgültig ein.
Mit beginn der zweiten Halbzeit bot sich auf dem Platz wenig erbauliches vom eigenen Team und so beobachtete man mit einer gewissen Spannung das Treiben auf dem Spielfeld. Großchancen für den Gegner liesen diese Spannung dann aber endlich auch in motivierende Stimmung umwandeln und so konnte man in den zweiten 45 Minuten ein klein wenig von dem erleben was in dieser Saison wohl hoffentlich auf allen Tribünen, Traversen oder auch Äckern dieser Landesligasportplätze passieren soll. Gute Stimmung, gute Lautstärke bei guter Mitmachrate und immer wieder motivierte Menschen die die Initiative am Spielfeldrand ergreifen.
Das natürlich die Kreativität und Abwechslung in unseren Liedern noch erheblich gesteigert werden muss ist klar und daran werden wir noch arbeiten.
Der zweite Treffer des Abends, markiert durch Routinie Klindo, brachte an diesem Abend die Gewissheit, das dieses Spiel nicht durch ein Elfmeterschießen entschieden würde.
So konnte man entspannt die Schlussviertelstunde verfolgen, ein paar Lieder anstimmen und den Abend ausklingen lassen.
Fazit zur Stimmung:
Für einen Dienstag Abend nicht schlecht, aber doch zu wenig. Ansätze waren da, aber zu inkonsequent verfolgt.
Unbedingt gesteigert gehört die Kreativität der Texte und Lieder und auch die Vielfältigkeit an Rhythmus und Takt.
Fazit zum Spiel:
Starker Beginn, der die Vorfreude auf den Saisonstart weckt und Lust auf mehr macht!
Vor allem die Neuzugänge auf der rechten Seite waren heute eine wahre Freude!
An dieser Stelle gute Besserung an Speedy!
Doch wie auch in der letzten Saison fehlte es an Konsequenz und Konstanz ab der 30. Minute. Hier unbedingt noch nachlegen! Denn nicht jeder Gegner wird es verpassen diese Schwächephase auszunutzen.
Weiter so Jungs!
2-0 gg. Union Rohrbach
Endlich war es wieder so weit! Nach einer langen Durststrecke ohne Fußball, zumindest Fußball bei dem es um etwas geht, wurde am Dienstag die erste Runde des Oberösterreichischen Fußballpokals auf dem heimischen Platz ausgetragen.
Mit dem Team von Union Rohrbach hatte man einen interessanten Gegner zu Gast der sportlich, wie auch Supporttechnisch ein erster Gradmesser für die anstehende zweite Landesligasaison werden konnte.
So fand man sich doch recht ungewohnt, aber wohl Ansetzungsbedingt, in einer recht spärlichen Anzahl erst kurz vor Anpfiff auf dem angewohnten Platz zusammen um unser Team zu unterstützen.
Das erste Lied war noch nicht mal angestimmt so konnte man zum ersten Mal an diesem Abend jubeln. Ein recht interessant zustande gekommener Treffer durch Neuzugang Dimitrov sorgte somit gleich zu beginn für Anlass zum Feiern. Und auch die folgenden 25 Minuten auf dem Platz boten neben zwei nicht anerkannten Treffern, viel Unterhaltsames.
Doch leider sprang dieser Funke nur selten auf Stimmung über. Viel zu sporadisch und unkonstant kamen die Gesänge und Schlachtrufe an diesem Abend von den Traversen.
Mit der Verflachung des Spiels der eigenen Mannschaft zum Ende der ersten Halbzeit brach dann auch die Stimmung endgültig ein.
Mit beginn der zweiten Halbzeit bot sich auf dem Platz wenig erbauliches vom eigenen Team und so beobachtete man mit einer gewissen Spannung das Treiben auf dem Spielfeld. Großchancen für den Gegner liesen diese Spannung dann aber endlich auch in motivierende Stimmung umwandeln und so konnte man in den zweiten 45 Minuten ein klein wenig von dem erleben was in dieser Saison wohl hoffentlich auf allen Tribünen, Traversen oder auch Äckern dieser Landesligasportplätze passieren soll. Gute Stimmung, gute Lautstärke bei guter Mitmachrate und immer wieder motivierte Menschen die die Initiative am Spielfeldrand ergreifen.
Das natürlich die Kreativität und Abwechslung in unseren Liedern noch erheblich gesteigert werden muss ist klar und daran werden wir noch arbeiten.
Der zweite Treffer des Abends, markiert durch Routinie Klindo, brachte an diesem Abend die Gewissheit, das dieses Spiel nicht durch ein Elfmeterschießen entschieden würde.
So konnte man entspannt die Schlussviertelstunde verfolgen, ein paar Lieder anstimmen und den Abend ausklingen lassen.
Fazit zur Stimmung:
Für einen Dienstag Abend nicht schlecht, aber doch zu wenig. Ansätze waren da, aber zu inkonsequent verfolgt.
Unbedingt gesteigert gehört die Kreativität der Texte und Lieder und auch die Vielfältigkeit an Rhythmus und Takt.
Fazit zum Spiel:
Starker Beginn, der die Vorfreude auf den Saisonstart weckt und Lust auf mehr macht!
Vor allem die Neuzugänge auf der rechten Seite waren heute eine wahre Freude!
An dieser Stelle gute Besserung an Speedy!
Doch wie auch in der letzten Saison fehlte es an Konsequenz und Konstanz ab der 30. Minute. Hier unbedingt noch nachlegen! Denn nicht jeder Gegner wird es verpassen diese Schwächephase auszunutzen.
Weiter so Jungs!
2010/04/29
Gallneukirchen und das dicke Ende
Mit dem Team aus Gallneukirchen empfing unserer Viktoria eine Mannschaft in Schlagweite oder wenn man es brutaler ausdrücken wollte empfing man ein Team zu einem 6-Punkte-Duell.
Wie auch immer man es sehen wollte, es ging um viel an diesem Samstag.
Entsprechend motiviert und zahlreich erschienen die Fans auch auf unserem Sportplatz um endlich mal wieder einen Punkt auf der Habenseite verbuchen zu können, oder bei manch einem wohl eher um ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen oder dem häuslichen Alltag zu entkommen.
Sei’s drum, schon das Spiel der Reserve war seit langer Zeit mal wieder ein spannender Kick der auch was fürs geschulte Auge eines jeden Fußballers bot und mit 3 zu 3 auch noch recht torreich endete. Wobei erwähnt sei, dass Gramberger Klaus mit einem lupenreinen Hattrick in Halbzeit Zwei dieses Ergebnis sicherte.
Gespannt und auch angespannt verfolgte man dann den Start in das Hauptmatch des Tages. Vielleicht war es auch gerade diese Anspannung die das Team lähmte. Die Anfangsphase, gekennzeichnet durch Fehlpässe auf beiden Seiten und wenig Druck, wollte für den Betrachter von der Seite nicht vorbei gehen.
Aufgeschreckt durch eine 1000%ige Chance für die Gäste die man im Stile einer Szene aus WATTS kläglich vergab, gewann die Partie an Fahrt. Und setzte auch auf den Rängen eine Hand voll Leute in Aktion. Mit sporadischen Gesängen und Anfeuerungsrufen blieb es aber bei verhaltener Unterstützung für die Mannschaft. Bis zur Pause tat sich auch nicht mehr viel. Nirgends.
Dies änderte sich zumindest auf dem Rasen auch in der zweiten Halbzeit nicht. Vereinzelte gute Möglichkeiten wurden auf unserer Seite ausgelassen und so musste man nach gut 75 Minuten auch den Rückstand hinnehmen.
Stimmungsmäßig war aber die Schlussphase aber mal so wie man es sich bei einem Heimspiel vorstellen möchte.
Im Gegensatz zu den vorangegangenen sechs sieglosen Partien bäumte sich die Mannschaft nach dem Gegentreffer noch ein Mal auf und kam verdient zum Ausgleich. Auch danke der Unzulänglichkeiten der gegnerischen Stürmer die direkt nach der Führung zwei gute Chancen ausließen die Partie für sich zu entscheiden.
Aber all das Kämpfen nutze nichts. In der 93. Minute kam das, was keiner mehr erwartet und keiner auf dem Platz dem Gegner zugetraut hätte. Der Siegtreffer für Gallneukirchen, freundlich unterstützt von einem kollektiven Ausfall unserer Abwehr.
Bitterer kann eine Niederlage nicht sein. Und schon gar nicht in unserer Situation.
Entsprechend konsterniert verlies die Mannschaft den Rasen und die Fans den Platz.
Ab jetzt kann es nur noch Aufwärts gehen!
Das Fazit zur Stimmung:
Für unserer bekannte Heimschwäche war es diesmal recht ordentlich was die Hand voll Leute aufführte. Aber auf jeden Fall noch ausbaufähig und mit eindeutiger Tendenz nach oben!
Das Fazit zum Spiel:
Was soll man nach so einer Partie noch sagen? Auf die Spieler hauen nützt nichts, auch wenn einige wieder weit entfernt von Ihren persönlichen Möglichkeiten spielten oder Wiederholt nicht bereit waren Einsatz und Kampf zu zeigen! Hier muss endlich was passieren damit die Mannschaft wieder als die Einheit auf den Platz tritt mit der sie uns in der Hinrunde so viele, tolle Fußballnachmittag bescherte.
Ab jetzt heißt es: „Enger zusammen rücken und Arsch aufreißen!“ Und wer nicht mitziehen will, der sollte schnellstens das Weite suchen!
Wie auch immer man es sehen wollte, es ging um viel an diesem Samstag.
Entsprechend motiviert und zahlreich erschienen die Fans auch auf unserem Sportplatz um endlich mal wieder einen Punkt auf der Habenseite verbuchen zu können, oder bei manch einem wohl eher um ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen oder dem häuslichen Alltag zu entkommen.
Sei’s drum, schon das Spiel der Reserve war seit langer Zeit mal wieder ein spannender Kick der auch was fürs geschulte Auge eines jeden Fußballers bot und mit 3 zu 3 auch noch recht torreich endete. Wobei erwähnt sei, dass Gramberger Klaus mit einem lupenreinen Hattrick in Halbzeit Zwei dieses Ergebnis sicherte.
Gespannt und auch angespannt verfolgte man dann den Start in das Hauptmatch des Tages. Vielleicht war es auch gerade diese Anspannung die das Team lähmte. Die Anfangsphase, gekennzeichnet durch Fehlpässe auf beiden Seiten und wenig Druck, wollte für den Betrachter von der Seite nicht vorbei gehen.
Aufgeschreckt durch eine 1000%ige Chance für die Gäste die man im Stile einer Szene aus WATTS kläglich vergab, gewann die Partie an Fahrt. Und setzte auch auf den Rängen eine Hand voll Leute in Aktion. Mit sporadischen Gesängen und Anfeuerungsrufen blieb es aber bei verhaltener Unterstützung für die Mannschaft. Bis zur Pause tat sich auch nicht mehr viel. Nirgends.
Dies änderte sich zumindest auf dem Rasen auch in der zweiten Halbzeit nicht. Vereinzelte gute Möglichkeiten wurden auf unserer Seite ausgelassen und so musste man nach gut 75 Minuten auch den Rückstand hinnehmen.
Stimmungsmäßig war aber die Schlussphase aber mal so wie man es sich bei einem Heimspiel vorstellen möchte.
Im Gegensatz zu den vorangegangenen sechs sieglosen Partien bäumte sich die Mannschaft nach dem Gegentreffer noch ein Mal auf und kam verdient zum Ausgleich. Auch danke der Unzulänglichkeiten der gegnerischen Stürmer die direkt nach der Führung zwei gute Chancen ausließen die Partie für sich zu entscheiden.
Aber all das Kämpfen nutze nichts. In der 93. Minute kam das, was keiner mehr erwartet und keiner auf dem Platz dem Gegner zugetraut hätte. Der Siegtreffer für Gallneukirchen, freundlich unterstützt von einem kollektiven Ausfall unserer Abwehr.
Bitterer kann eine Niederlage nicht sein. Und schon gar nicht in unserer Situation.
Entsprechend konsterniert verlies die Mannschaft den Rasen und die Fans den Platz.
Ab jetzt kann es nur noch Aufwärts gehen!
Das Fazit zur Stimmung:
Für unserer bekannte Heimschwäche war es diesmal recht ordentlich was die Hand voll Leute aufführte. Aber auf jeden Fall noch ausbaufähig und mit eindeutiger Tendenz nach oben!
Das Fazit zum Spiel:
Was soll man nach so einer Partie noch sagen? Auf die Spieler hauen nützt nichts, auch wenn einige wieder weit entfernt von Ihren persönlichen Möglichkeiten spielten oder Wiederholt nicht bereit waren Einsatz und Kampf zu zeigen! Hier muss endlich was passieren damit die Mannschaft wieder als die Einheit auf den Platz tritt mit der sie uns in der Hinrunde so viele, tolle Fußballnachmittag bescherte.
Ab jetzt heißt es: „Enger zusammen rücken und Arsch aufreißen!“ Und wer nicht mitziehen will, der sollte schnellstens das Weite suchen!
Dietach – Eine Kulturreise!
Am Samstag dem 17.04. war es endlich so weit! Der erste WTE- Fanbus der Rückrunde machte sich recht gut gefüllt auf die Reise zum Auswärtsspiel nach Dietach.
Frohen Mutes und gut gelaunt verging die knappe Stunde Fahrt wie im Flug.
Angekommen nahm man den „Kirchenwirt“ gleich in Beschlag!
Frisch gestärkt machten sich die Mannschaften auf den Weg zum nahe gelegenen Sportplatz.
Wohingegen die mitgereisten Fans im Gastgarten die verbleibende Zeit nutzten um sich auf die Partie einzustimmen. Nach einem letzten Getränk, und hier gilt unser der Dank der allumsorgenden Irmi die sich wirklich perfekt um das Wohl Ihrer Gäste kümmerte, marschierte man geschlossen ab. Schnell zeigte sich das heute Großes vollbracht werden würde. Mit lautem Gesang und wehenden Fahnen wurde die „Dietach- Arena“ (was für ein hoch gegriffenes Wort für einen gute, aber dennoch übersichtlichen Provinzsportplatz) ohne Gegenwehr schnell eingenommen.
Das Spiel der Kampfmannschaftsreserven wurde wie immer aus dem Augenwinkel betrachtet. – An dieser Stelle eine gute und schnelle Genesung an den schwer verletzten Jugendspieler aus Dietach! -
Mit dem nahenden Anpfiff zum Hauptmatch des Tages stieg die Spannung unter den gut 60 mitgereisten Viktorianern spürbar.
Die von Rauch und Bengalfeuer begleitete lautstarke und farbenfrohe Begrüßung der Mannschaften sorgte eine für eine wahre Gänsehautatmosphäre!
Wie die Feuerwehr legte man an diesem Tag los! Laute, kreative und abwechslungsreiche Gesänge von der ersten Minute an sollten unser Team vorantreiben. Und für Wahr, man spürte in den ersten 20 Minuten der Partie das die Mannschaft den Kampf gegen den haushohen Favoriten aufgenommen hatte und der Funke von der Tribüne auf das Spielfeld übergesprungen war.
Aber eben halt nur bis zur 20. Minute! Von da an sah man auf dem Feld nur noch die Mannschaft aus Dietach spielen. Ohne Kampf und Laufbereitschaft lies man sie gewähren und lud regelrecht zum Tore schießen ein! So war die Konsequenz auch das 1-0 für die Gastgeber. Was der Stimmung in unseren Reihen aber keinen Abbruch tat und man auf Grund der ersten 20. Minuten noch Hoffnungen schöpfen durfte.
Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeit.
Was auf den Wiederanpfiff folgte war unfassbar! Auf dem Rasen wie auf den Rängen. Während sich die Mannschaft auf dem Feld wohl mit Ihrer Außenseiterrolle abfand und das Laufen und Kämpfen gänzlich einzustellen schien, wurde die Tribüne erst richtig wach. Mit einem 30 Minuten Dauergesang nahm man trotzig die Tore zwei bis fünf für die Gastgeber hin. Das die Partie mit einem halben Dutzend Gegentreffer endete war dann schon völlig egal.
Wie in Ekstase feierten, sangen und hüpften die Fans noch bis weit nach Abpfiff der Partie.
Die Ernüchterung über das eben auf dem Rasen erlebte folgte aber schon recht schnell. Eine eher ruhige Rückfahrt in einem fast leeren Bus lies auch wenig anderes übrig als Revue passieren zu lassen.
Das Fazit zur Stimmung:
Unglaublich! Sensationell! Unerreicht in dieser Liga! Und damit bedarf es zu diesem Tag auch keiner weiteren Worte.
Das Fazit zum Spiel:
In den ersten 20 Minuten gegen die klar überlegenen Gastgeber durch starken Einsatz gut mitgehalten. Und im Großen und Ganzen eine passable erste Halbzeit.
Über Halbzeit Zwei brauch man keine Worte verlieren. Auch wenn Dietach aus seinen acht Chancen fünf Tore macht kann man trotzdem Laufbereitschaft und Willen abverlangen.
Hier fehlt es an der Einstellung und das muss sich schnell ändern!
Frohen Mutes und gut gelaunt verging die knappe Stunde Fahrt wie im Flug.
Angekommen nahm man den „Kirchenwirt“ gleich in Beschlag!
Frisch gestärkt machten sich die Mannschaften auf den Weg zum nahe gelegenen Sportplatz.
Wohingegen die mitgereisten Fans im Gastgarten die verbleibende Zeit nutzten um sich auf die Partie einzustimmen. Nach einem letzten Getränk, und hier gilt unser der Dank der allumsorgenden Irmi die sich wirklich perfekt um das Wohl Ihrer Gäste kümmerte, marschierte man geschlossen ab. Schnell zeigte sich das heute Großes vollbracht werden würde. Mit lautem Gesang und wehenden Fahnen wurde die „Dietach- Arena“ (was für ein hoch gegriffenes Wort für einen gute, aber dennoch übersichtlichen Provinzsportplatz) ohne Gegenwehr schnell eingenommen.
Das Spiel der Kampfmannschaftsreserven wurde wie immer aus dem Augenwinkel betrachtet. – An dieser Stelle eine gute und schnelle Genesung an den schwer verletzten Jugendspieler aus Dietach! -
Mit dem nahenden Anpfiff zum Hauptmatch des Tages stieg die Spannung unter den gut 60 mitgereisten Viktorianern spürbar.
Die von Rauch und Bengalfeuer begleitete lautstarke und farbenfrohe Begrüßung der Mannschaften sorgte eine für eine wahre Gänsehautatmosphäre!
Wie die Feuerwehr legte man an diesem Tag los! Laute, kreative und abwechslungsreiche Gesänge von der ersten Minute an sollten unser Team vorantreiben. Und für Wahr, man spürte in den ersten 20 Minuten der Partie das die Mannschaft den Kampf gegen den haushohen Favoriten aufgenommen hatte und der Funke von der Tribüne auf das Spielfeld übergesprungen war.
Aber eben halt nur bis zur 20. Minute! Von da an sah man auf dem Feld nur noch die Mannschaft aus Dietach spielen. Ohne Kampf und Laufbereitschaft lies man sie gewähren und lud regelrecht zum Tore schießen ein! So war die Konsequenz auch das 1-0 für die Gastgeber. Was der Stimmung in unseren Reihen aber keinen Abbruch tat und man auf Grund der ersten 20. Minuten noch Hoffnungen schöpfen durfte.
Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeit.
Was auf den Wiederanpfiff folgte war unfassbar! Auf dem Rasen wie auf den Rängen. Während sich die Mannschaft auf dem Feld wohl mit Ihrer Außenseiterrolle abfand und das Laufen und Kämpfen gänzlich einzustellen schien, wurde die Tribüne erst richtig wach. Mit einem 30 Minuten Dauergesang nahm man trotzig die Tore zwei bis fünf für die Gastgeber hin. Das die Partie mit einem halben Dutzend Gegentreffer endete war dann schon völlig egal.
Wie in Ekstase feierten, sangen und hüpften die Fans noch bis weit nach Abpfiff der Partie.
Die Ernüchterung über das eben auf dem Rasen erlebte folgte aber schon recht schnell. Eine eher ruhige Rückfahrt in einem fast leeren Bus lies auch wenig anderes übrig als Revue passieren zu lassen.
Das Fazit zur Stimmung:
Unglaublich! Sensationell! Unerreicht in dieser Liga! Und damit bedarf es zu diesem Tag auch keiner weiteren Worte.
Das Fazit zum Spiel:
In den ersten 20 Minuten gegen die klar überlegenen Gastgeber durch starken Einsatz gut mitgehalten. Und im Großen und Ganzen eine passable erste Halbzeit.
Über Halbzeit Zwei brauch man keine Worte verlieren. Auch wenn Dietach aus seinen acht Chancen fünf Tore macht kann man trotzdem Laufbereitschaft und Willen abverlangen.
Hier fehlt es an der Einstellung und das muss sich schnell ändern!
2010/04/14
Poker Turnier

Die Water Tower Eagles veranstalten am Samstag, den 8. Mai 2010 im Viktoria-Stüberl (Sportplatz) ein Texas-HoldEm Poker-Turnier. Gespielt wird ein No Limit Rebuy-Turnier zum selbstdealen.
Das Turnier beginnt um 14.00 Uhr, jedoch bitten wir alle Teilnehmer; auf Grund der Tischeinteilungen; um spätestens 13.45 Uhr einzutreffen.
Für genaue Turnier-Informationen, bzw. Anmeldungen wendet ihr euch an René Knogler unter der Telefonnummer 0676/5112292.
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.
2010/03/29
Das ging gegen den Baum...
Nach dem wir zum Rückrundenstart Auswärts antreten durften, war es am vergangenen Samstag wieder so weit! Heimspiel!
Gegen die Mannen aus Baumgartenberg sollten die ersten drei Punkte der Rückrunde eingefahren werden und so dem erhofften Klassenerhalt ein Stück näher zu kommen.
Auf eigenem Platz gegen so einen Gegner eigentlich kein Problem sollte man meinen. Aber eigentlich sagt „eigentlich“ schon Alles!
Doch der Reihe nach!
Das Spiel der Reserveteams (1-0 Sieg) verfolgte man mit entsprechender Gelassenheit bei einem gemütlichen Gerstensaft und hoffte nicht nass zu werden. Und als sei Petrus ein grün-weißer Anhänger rissen die Wolken mit Anpfiff der Kampfmannschaftspartie auf und die Sonne bescherte uns wieder einmal einen Nachmittag mit herrlichstem Fußballwetter.
Mit einem Fahnenmehr und neuer Optik begrüßten wir dann unsere Mannschaft auf dem Feld und legten so gleich richtig los. Das erste Lied war kaum verklungen brach der erste Jubel aus. Ein Weitschuss fand nach drei Minuten auf eine bisschen unkonventionelle Art und Weise den Weg ins Tor. Das sollte doch die Initialzündung für die Fans am Spielfeldrand gewesen sein! Leider nein! Toten stille und lähmende Gesichter wohin man schaute. Versuche dem Publikum und dem Treiben neben dem Feld ein Leben ein zu hauchen verlief im Sand und wurde sogar von machen Zusehern mit Argwohn in den Blicken bedacht. Aber das sollte einen nicht stören und eigentlich anstacheln mehr zu tun. Aber davon war man an diesem Nachmittag weit entfernt und damit wieder an dem Punkt der uns schon in der Hinrunde ein Dorn im Auge war und eigentlich abgestellt werden sollte: Heimspiel ohne Stimmung!
Auf dem Rasen das gleiche Bild. Die Euphorie aus dem Führungstreffer wurde nicht behalten und man lies sich von ängstlich und simpel agierenden Gegnern in die eigene Hälfte drängen und brachte sich mit Standards wie so oft in gefährliche Situation bis man in der 43. Minute seinen Lohn für diese Spielweise erhielt.
Mit einem Unentschieden und dem Vorsatz in Hälfte zwei am Spielfeldrand noch mal richtig Gas zu geben ging es in die Pause.
Der Wiederanpfiff schien ein Weckruf zu sein. Für die Mannschaft und auch für uns. Die wenigen die an diesem Nachmittag zu animieren waren gaben Ihr Bestes, bis… Ja, bis wieder der Schiedsrichter im Mittelpunkt stand. Mit der roten Karte für C. Nagelbach für ein, wenn überhaupt, gelbwürdiges Allerweltsfoul kam der Bruch auf dem Spielfeld und am Rand.
Und mit dem kurz darauf folgenden Führungstreffer der Gäste war alles weg, Trotz der dann folgenden kämpferisch guten Leistung unsere Mannschaft wollte der Funke nicht überspringen. Lediglich der Ausgleichstreffer ein viertel Stunde vor Schluss sorgte noch mal für Jubel und den Anhängern der Viktoria.
Die dann folgenden Großchancen auf unsere Seite, die allesamt ungenutzt blieben, sorgten abschließend noch mal für lautstarke Anfeuerungsrufe.
Der Schlusspfiff kam dann zur rechten Zeit! Noch mehr Fehlentscheidungen des Schiedsgerichts und noch mehr vergebene Großchancen hätten die Nerven einiger Fans dann doch noch stärker strapaziert!
Das Fazit zur Stimmung:
Das ist einfach zu wenig für ein Heimspiel! Wir müssen es schnellstens schaffen das Potenzial auf den Rängen abzurufen was wir Auswärts schon so oft gezeigt haben.
Und vor allem unserer Leute sollten langsam mal Ihre Nerven in den Griff bekommen! Beleidigungen unter der Gürtellinie will keiner hören und Szenen wie zum Schluss will keiner sehen!
Abhaken und weitermachen!
Das Fazit zum Spiel:
Kämpferisch war es zum Großteil im grünen Bereich, spielerisch waren gute Ansätze erkennbar.
Von gestandenen Spielern ist in solchen Partien jedoch mehr zu verlangen. Wenn nicht mehr geht, dann sollte auch unabhängig vom Namen reagiert werden.
Alles in Allem müssen gegen so einen Gegner drei Punkte her! Ein Glück, dass unsere Gäste selbst 1000%‘ige Chancen nicht verwerten konnten! In den folgenden Spielen sollte man sich nicht darauf verlassen, dass das Unvermögen der Gegner die Punkte sichert!
Gegen die Mannen aus Baumgartenberg sollten die ersten drei Punkte der Rückrunde eingefahren werden und so dem erhofften Klassenerhalt ein Stück näher zu kommen.
Auf eigenem Platz gegen so einen Gegner eigentlich kein Problem sollte man meinen. Aber eigentlich sagt „eigentlich“ schon Alles!
Doch der Reihe nach!
Das Spiel der Reserveteams (1-0 Sieg) verfolgte man mit entsprechender Gelassenheit bei einem gemütlichen Gerstensaft und hoffte nicht nass zu werden. Und als sei Petrus ein grün-weißer Anhänger rissen die Wolken mit Anpfiff der Kampfmannschaftspartie auf und die Sonne bescherte uns wieder einmal einen Nachmittag mit herrlichstem Fußballwetter.
Mit einem Fahnenmehr und neuer Optik begrüßten wir dann unsere Mannschaft auf dem Feld und legten so gleich richtig los. Das erste Lied war kaum verklungen brach der erste Jubel aus. Ein Weitschuss fand nach drei Minuten auf eine bisschen unkonventionelle Art und Weise den Weg ins Tor. Das sollte doch die Initialzündung für die Fans am Spielfeldrand gewesen sein! Leider nein! Toten stille und lähmende Gesichter wohin man schaute. Versuche dem Publikum und dem Treiben neben dem Feld ein Leben ein zu hauchen verlief im Sand und wurde sogar von machen Zusehern mit Argwohn in den Blicken bedacht. Aber das sollte einen nicht stören und eigentlich anstacheln mehr zu tun. Aber davon war man an diesem Nachmittag weit entfernt und damit wieder an dem Punkt der uns schon in der Hinrunde ein Dorn im Auge war und eigentlich abgestellt werden sollte: Heimspiel ohne Stimmung!
Auf dem Rasen das gleiche Bild. Die Euphorie aus dem Führungstreffer wurde nicht behalten und man lies sich von ängstlich und simpel agierenden Gegnern in die eigene Hälfte drängen und brachte sich mit Standards wie so oft in gefährliche Situation bis man in der 43. Minute seinen Lohn für diese Spielweise erhielt.
Mit einem Unentschieden und dem Vorsatz in Hälfte zwei am Spielfeldrand noch mal richtig Gas zu geben ging es in die Pause.
Der Wiederanpfiff schien ein Weckruf zu sein. Für die Mannschaft und auch für uns. Die wenigen die an diesem Nachmittag zu animieren waren gaben Ihr Bestes, bis… Ja, bis wieder der Schiedsrichter im Mittelpunkt stand. Mit der roten Karte für C. Nagelbach für ein, wenn überhaupt, gelbwürdiges Allerweltsfoul kam der Bruch auf dem Spielfeld und am Rand.
Und mit dem kurz darauf folgenden Führungstreffer der Gäste war alles weg, Trotz der dann folgenden kämpferisch guten Leistung unsere Mannschaft wollte der Funke nicht überspringen. Lediglich der Ausgleichstreffer ein viertel Stunde vor Schluss sorgte noch mal für Jubel und den Anhängern der Viktoria.
Die dann folgenden Großchancen auf unsere Seite, die allesamt ungenutzt blieben, sorgten abschließend noch mal für lautstarke Anfeuerungsrufe.
Der Schlusspfiff kam dann zur rechten Zeit! Noch mehr Fehlentscheidungen des Schiedsgerichts und noch mehr vergebene Großchancen hätten die Nerven einiger Fans dann doch noch stärker strapaziert!
Das Fazit zur Stimmung:
Das ist einfach zu wenig für ein Heimspiel! Wir müssen es schnellstens schaffen das Potenzial auf den Rängen abzurufen was wir Auswärts schon so oft gezeigt haben.
Und vor allem unserer Leute sollten langsam mal Ihre Nerven in den Griff bekommen! Beleidigungen unter der Gürtellinie will keiner hören und Szenen wie zum Schluss will keiner sehen!
Abhaken und weitermachen!
Das Fazit zum Spiel:
Kämpferisch war es zum Großteil im grünen Bereich, spielerisch waren gute Ansätze erkennbar.
Von gestandenen Spielern ist in solchen Partien jedoch mehr zu verlangen. Wenn nicht mehr geht, dann sollte auch unabhängig vom Namen reagiert werden.
Alles in Allem müssen gegen so einen Gegner drei Punkte her! Ein Glück, dass unsere Gäste selbst 1000%‘ige Chancen nicht verwerten konnten! In den folgenden Spielen sollte man sich nicht darauf verlassen, dass das Unvermögen der Gegner die Punkte sichert!
2010/03/21
Unser Auftritt in Naarn
Am vergangenen Samstag hatte das lange Warten endlich ein Ende! Pünktlich um 13.00Uhr trafen sich die Fans und WTE’s am Sportplatz um Ihr Team nach Naarn zu begleiten. Leider fand das Angebot der „Mitfahrzentrale“ nicht den gewünschten Anklang, was der Vorfreude auf die Partie aber keinen Abbruch tat. Aber vielleicht wird es ja noch!
Zur Mitte der ersten Halbzeit der Reserveteams erreichte man bei herrlichstem Fußballwetter das Ziel.
Schnell hatte man einen geeigneten Platz für das neue Transparent der Eagles gefunden, welches ab sofort die Anwesenheit unserer Gruppe auf fremden Plätzen, aber auch bei Heimspielen signalisieren soll. Da es bis zum Anstoß der Kampfmannschaftspartie noch ein wenig Zeit war, machte man es sich auf der Tribüne gemütlich, beobachtete das Treiben auf dem Platz (Endergebnis der Reserve 2-2) und nutze die Zeit um sich über die Erlebnisse in der Spielfreienzeit auszutauschen.
Bis zum Spielbeginn füllte sich die Tribüne zusehnst auch mit weiteren Viktorianern, so dass sich die Mannschaft der Unterstützung von gut 60 - 70 Anhängern sicher sein konnte.
Mit dem Einmarsch beider Teams entlud sich die Spannung und Vorfreude in eine wirklich euphorische Stimmung in beiden Fanlagern. Jetzt wusste man worauf man die letzten Wochen verzichten musste!
Die ersten 30 Minuten einer recht munteren und ausgeglichenen Partie wurde gewerkt was das Zeug hielt! Mit abwechslungsreichen und lauten Gesängen, untermalt vom donnernden und anpeitschenden Hall unserer Trommeln huldigte man ununterbrochen unseren Spielern auf dem Feld.
Mit der zunehmend verflachenden Partie und einer Menge nicht nachzuvollziehender Pfiffe des Unparteiischen ermüdete auch der Support zum Ende der Halbzeit! Lediglich die gemeinsamen Protestgesänge mit den Fanatics Naarn gegen das Pyrotechnikgesetzt konnten noch mal Stimmungshöhepunkte schaffen.
Der Beginn der zweiten Hälfte ließ noch ein mal eine gute Stimmung aufkommen, welche jedoch ziemlich schnell verflog. Der Großteil des Vikianhangs verfiel zusehnst in Lethargie, anstatt unser Team weiter zum Sieg zu schreien. Dem letzten Aufflackern von Stimmung wurde jedoch ein schnelles Ende gesetzt. Zum einen durch das Führungstor der Gastgeber, resultierend aus einer wenig zwingenden Situation und eines Abstimmungsproblems in der Hintermannschaft und zum Anderen durch wiederholte Fehlentscheidungen des Schiedsrichtergespanns, die im Verwehren eines glasklaren Elfmeters in der 86. Minute für unserer Mannschaft und einer unnötigen und übertriebenen roten Karte in der Nachspielzeit gipfelten. Die daraus resultieren ausfälligen Bemerkungen und Meldungen einiger Anhänger mussten dennoch nicht sein. Hierfür muss man sich an dieser Stelle entschuldigen! Auch wenn Fußball emotional ist und davon lebt, so muss doch die Kontenance gewahrt werden.
Das Fazit zur Stimmung:
Alles in Allem ein gelungener Start in die Rückrunde! Auch wenn die Stimmung und Unterstützung noch ausbaufähig ist und die Geschlossenheit des Anhangs noch verbessert werden kann, vor allem wenn man so zahlreich auf des Gegners Platz vertreten ist. Wir können dennoch auf unseren Auftritt stolz sein. Vom faden Beigeschmack mal abgesehen.
Ein Gruß und ein Lob geht auch an die Fanatics nach Naarn! Bei euch ist Stimmung unterm Dach wie man es in der Landesliga nur selten findet. Und auch optisch haben die Jungs da was auf die Beine gestellt! Macht weiter so!
Das Fazit zum Spielgeschehen:
Viele Chancen, wenig Tore! Mit etwas mehr Konsequenz muss ein solches Spiel nicht mit 0-1 verloren werden! Auch wenn der Tormann der Gastgeber mit einigen sehenswerten Paraden seinen Anteil an der mangelnden Chancenverwertung hatte.
Über alle Maßen positiv muss der Auftritt unseres Winterneuzugangs Andre Prestling erwähnt werden der sich stark in den Zweikämpfen präsentierte, viel für die Mannschaft arbeitet und immer anspielbar war.
Abzustellen ist jedoch die Anfälligkeit bei Standardsituationen für den Gegner! Verbessert werden muss das Nutzen von eigenen Standards! (Und bitte keine kurzen oder halbhohe Ecken auf den ersten Pfosten mehr!)
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Zur Mitte der ersten Halbzeit der Reserveteams erreichte man bei herrlichstem Fußballwetter das Ziel.
Schnell hatte man einen geeigneten Platz für das neue Transparent der Eagles gefunden, welches ab sofort die Anwesenheit unserer Gruppe auf fremden Plätzen, aber auch bei Heimspielen signalisieren soll. Da es bis zum Anstoß der Kampfmannschaftspartie noch ein wenig Zeit war, machte man es sich auf der Tribüne gemütlich, beobachtete das Treiben auf dem Platz (Endergebnis der Reserve 2-2) und nutze die Zeit um sich über die Erlebnisse in der Spielfreienzeit auszutauschen.
Bis zum Spielbeginn füllte sich die Tribüne zusehnst auch mit weiteren Viktorianern, so dass sich die Mannschaft der Unterstützung von gut 60 - 70 Anhängern sicher sein konnte.
Mit dem Einmarsch beider Teams entlud sich die Spannung und Vorfreude in eine wirklich euphorische Stimmung in beiden Fanlagern. Jetzt wusste man worauf man die letzten Wochen verzichten musste!
Die ersten 30 Minuten einer recht munteren und ausgeglichenen Partie wurde gewerkt was das Zeug hielt! Mit abwechslungsreichen und lauten Gesängen, untermalt vom donnernden und anpeitschenden Hall unserer Trommeln huldigte man ununterbrochen unseren Spielern auf dem Feld.
Mit der zunehmend verflachenden Partie und einer Menge nicht nachzuvollziehender Pfiffe des Unparteiischen ermüdete auch der Support zum Ende der Halbzeit! Lediglich die gemeinsamen Protestgesänge mit den Fanatics Naarn gegen das Pyrotechnikgesetzt konnten noch mal Stimmungshöhepunkte schaffen.
Der Beginn der zweiten Hälfte ließ noch ein mal eine gute Stimmung aufkommen, welche jedoch ziemlich schnell verflog. Der Großteil des Vikianhangs verfiel zusehnst in Lethargie, anstatt unser Team weiter zum Sieg zu schreien. Dem letzten Aufflackern von Stimmung wurde jedoch ein schnelles Ende gesetzt. Zum einen durch das Führungstor der Gastgeber, resultierend aus einer wenig zwingenden Situation und eines Abstimmungsproblems in der Hintermannschaft und zum Anderen durch wiederholte Fehlentscheidungen des Schiedsrichtergespanns, die im Verwehren eines glasklaren Elfmeters in der 86. Minute für unserer Mannschaft und einer unnötigen und übertriebenen roten Karte in der Nachspielzeit gipfelten. Die daraus resultieren ausfälligen Bemerkungen und Meldungen einiger Anhänger mussten dennoch nicht sein. Hierfür muss man sich an dieser Stelle entschuldigen! Auch wenn Fußball emotional ist und davon lebt, so muss doch die Kontenance gewahrt werden.
Das Fazit zur Stimmung:
Alles in Allem ein gelungener Start in die Rückrunde! Auch wenn die Stimmung und Unterstützung noch ausbaufähig ist und die Geschlossenheit des Anhangs noch verbessert werden kann, vor allem wenn man so zahlreich auf des Gegners Platz vertreten ist. Wir können dennoch auf unseren Auftritt stolz sein. Vom faden Beigeschmack mal abgesehen.
Ein Gruß und ein Lob geht auch an die Fanatics nach Naarn! Bei euch ist Stimmung unterm Dach wie man es in der Landesliga nur selten findet. Und auch optisch haben die Jungs da was auf die Beine gestellt! Macht weiter so!
Das Fazit zum Spielgeschehen:
Viele Chancen, wenig Tore! Mit etwas mehr Konsequenz muss ein solches Spiel nicht mit 0-1 verloren werden! Auch wenn der Tormann der Gastgeber mit einigen sehenswerten Paraden seinen Anteil an der mangelnden Chancenverwertung hatte.
Über alle Maßen positiv muss der Auftritt unseres Winterneuzugangs Andre Prestling erwähnt werden der sich stark in den Zweikämpfen präsentierte, viel für die Mannschaft arbeitet und immer anspielbar war.
Abzustellen ist jedoch die Anfälligkeit bei Standardsituationen für den Gegner! Verbessert werden muss das Nutzen von eigenen Standards! (Und bitte keine kurzen oder halbhohe Ecken auf den ersten Pfosten mehr!)
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